Ramona Simpich
Deine spirituelle Begleiterin

„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“

Goethe

Ich glaube, es ist gut und wichtig, sich immer mal wieder Zeit zu nehmen, um aus dem eigenen Lebens-Hamsterrad voller Verpflichtungen, Zeitdruck und Routine auszusteigen und nach links und rechts zu schauen. Nur so können wir entdecken, was das Leben hinter unseren „Scheuklappen“ noch für uns bereithält. Und das ist so viel mehr, als wir uns denken können. Das zu entdecken ist jedoch erst möglich, wenn wir die Autobahn, auf der wir so oft mit Vollgas auf der linken Spur fahren, an der nächsten Ausfahrt verlassen. Und es ist sinnvoll, das zu tun, bevor uns vielleicht unerwünschte Umstände wie ein leerer Tank oder Motorschaden bzw. Beziehungskrise, Jobverlust, Krankheit oder ähnliches dazu zwingen.

Mein persönliches Ziel für mein Leben ist es, mir selbst am Ende sagen zu können, ich habe alles aus diesem Leben rausgeholt, was möglich war. Ich war bereit und mutig genug, Gelegenheiten zu ergreifen, um eingetretene Wege zu verlassen, um mich weiter zu entwickeln, zu wachsen, mich selbst zu überraschen… Für mich bedeutet das LEBEN! Und gleichzeitig bedeutet es nicht, alles Bekannte und Vertraute automatisch über Bord zu werfen oder waghalsige Risiken einzugehen. Wir haben immer eine Wahl und es ist immer unsere Entscheidung, wie und was wir wählen. 

Wenn Du nach links und rechts schauen möchtest, unterstütze und begleite ich Dich sehr gerne dabei. Manchmal ist es viel leichter, etwas zu verändern, als wir denken. Überhaupt denken wir meistens viel zu viel und fühlen viel zu wenig oder – anders ausgedrückt – tun wir zu oft, was wir denken, und zu selten, was wir fühlen. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du einer Kopfentscheidung gefolgt bist, und sich später herausstellte, dass es besser gewesen wäre, Du hättest Deinem Gefühl vertraut? Natürlich braucht es manchmal Mut, seinem Bauchgefühl oder seiner ersten Eingebung zu folgen, und doch lohnt es sich, genau das zu tun. Am besten tun wir immer, wovor wir die größte Angst haben. Dann stellen wir nämlich ziemlich schnell fest, dass unsere Angst meistens unbegründet oder völlig überzogen ist.

Du kannst so viel tun, um so zu leben, wie Du es Dir wünschst. Also lass uns starten!

Wie ich arbeite

Kurz bevor unser Termin beginnt, verbinde ich mich energetisch mit Dir. Und schon während Du mir Dein Anliegen schilderst, erhalte ich erste klare Informationen in Form von Bildern, Worten und Gefühlen. Die Informationen kommen DURCH mich, doch sie kommen nicht VON mir. Ich bin lediglich der Kanal, über den sie Dich erreichen. Du erfährst alles, was in diesem Moment – im HIER und JETZT – für Dich relevant ist, und erhältst Antworten auf alle Deine Fragen. Zeigt sich ein Problem, eine Blockade, eine alte Verbindung, die gelöst werden kann und möchte, tun wir es direkt, wenn Du das möchtest. 

Ich habe mein Angebot unterteilt in Spirituelles Coaching und Kontakt zu Verstorbenen und zur geistigen Welt. So kannst Du Deinen individuellen Schwerpunkt wählen.

Meine Arbeit lässt sich neben dem persönlichen Kontakt auch wundervoll per Telefon oder online (per Zoom) durchführen.

Was Du bekommst

Du wirst Zusammenhänge erkennen und verstehen. Du wirst Dich daran erinnern, was Du wirklich willst, und Du wirst Dich und das, was Du wirklich willst, wieder spüren. Du wirst Deinen Weg wiederfinden und wissen, wie Du ihn gehen kannst. Das ermöglicht es Dir, Entscheidungen zu treffen und sie auch zu realisieren. Du kannst Dein Leben wieder in Deine Hand nehmen und es nach Deinen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen leben.

Du möchtest zunächst herausfinden,
ob ich die Richtige für Dich bin?

Sehr gerne!
Bei einem Gespräch zum Kennenlernen stehe ich Dir 15 Minuten kostenfrei zur Verfügung.
Probiere es aus! Ich lade Dich sehr herzlich ein und freue mich auf Dich!

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Marianne Williamson aus „A return to love“

Nelson Mandela hat diese Zeilen in seiner Antrittsrede 1994 gesprochen.

 

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir am meisten fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: „Wer bin ich eigentlich ,dass ich brillant, großartig, begnadet und sagenhaft sein darf?“

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, damit sich andere um Dich herum nicht verunsichert fühlen.
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen.

Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch auch andere.

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